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Vergangene Konzerte

Konzertchronik

Auferstehungskirche, 30. September und 1. Oktober 2017

König David

Arthur Honegger

Le Roi David

Heinrich Schütz

Psalm 98 "Singet dem Herrn ein neues Lied"
Psalm 116 "Das ist mir lieb"

Leitung: Werner Pfaff

 

Solisten und Orchester:

Katrin Müller, Sopran
Nina Amon, Alt
Bernhard Gärtner, Tenor

Jörg Lichtenstein, Erzähler

Kammerorchester der Philharmonie am Forum
Leitung: Rolf Schilli

 

Pressestimmen

Der Chor agiert präzise, kraftvoll und leidenschaftlich sowohl bei Honegger als auch bei den beiden Psalmvertonungen von Heinrich Schütz.
(Badische Zeitung, 5.10.2017)

Ev. Stadtkirche, 3.-4. Dezember 2016

Magnificat und Gloria

Arcangelo Corelli

Concerto grosso op. 6 Nr. 7

Antonio Vivaldi

Magnificat
Concerto f. Flöte "La notte"
Gloria

Leitung: Werner Pfaff

 

Solisten und Orchester:

Katrin Müller, Sopran I
Judith Ritter, Sopran II, Alt
Peter Stöhr, Flöte

Kammerorchester der Philharmonie am Forum
Leitung: Rolf Schilli

 

Pressestimmen

Geschlossenheit im Chorgesang und Intensität [sind] hervorragende Merkmale. Immer wieder steigern sich Verdichtung und Dynamik.
(Badische Zeitung, 6.12.2016)

Ev. Stadtkirche, 4.-5. Juni 2016

Misatango

Martín Palmeri

Misatango

Astor Piazzolla u. a.

Instrumentale Tangos

Leitung: Werner Pfaff

In Kooperation mit dem
Ensemble vocal "Allegro", Strasbourg

 

Solisten und Orchester:

Katrin Müller, Mezzosopran

Ensemble Tango Sí, Stuttgart

Nicolai Ammann, Violine
Stefanie Bühler, Viola
Laurens Groll, Violoncello

 

Pressestimmen

... wie überhaupt die Messe toll klingt, dank der Instrumentalisten sowie des mit Leidenschaft agierenden Figuralchors, der ebenfalls verstärkt wurde, durch das Straßburger Vocalensemble "Allegro"...
(Badische Zeitung, 07. Juni 2016)

Ev. Stadtkirche, 14.-15. November 2015

Dvořák-Requiem

Antonín Dvořák

Requiem

Leitung: Werner Pfaff

 

Solisten und Orchester:

Katrin Müller, Sopran
Judith Ritter, Alt
Bernhard Gärtner, Tenor
Claus Temps, Bass

Philharmonie am Forum
Leitung: Rolf Schilli

 

Pressestimmen

Bestens zur Geltung kommt der überwältigende Chorklang im »Offertorium«. Die Fuge auf »Quam olim Abrahae« erweist sich als ein Höhepunkt. Beweglich und mit Leichtigkeit erklingen die Soprane, unterlegt von den satten Stimmen der Sänger beim »Benedictus«. Allemal beeindruckend sind die ausgesprochen vollen Tutti-Passagen in den effektvollen Schluss-Steigerungen der Sätze.
(Mittelbadische Presse, 17.11.2015)

Heilig-Kreuz-Kirche, 7. Dezember 2014

Festliches Adventskonzert

Weihnachtliche Lieder durch die Jahrhunderte

Chorwerke von Palestrina, Schütz, Bach, Händel, Brahms, Bruckner, Rutter u.v.m.

Leitung: Werner Pfaff

 

Solisten und Orchester:

Georges Aubert, Orgel

Frédéric Schiel, Trompete
Marc Hegenhauser, Trompete
Angelika Frei, Tenorposaune
Michael Fünfgeld, Bassposaune

Blockflötenquartett:
Felicitas Eckert
Carolin Eckert
Natalie Eckert
Luisa Spindler

 

Pressestimmen

Das »For unto us« ließ Werner Pfaff von Blockflöten und Basso continuo begleiten, eine überaus anrührende Interpretation, die pianissimo begann und in gemessener Steigerung zum »Wunderful, Counsellor« gelangte, höchst konzentriert in der sprachlichen Artikulation. Die von Blech und Flöten begleitete Originalmelodie »Es ist ein Ros entsprungen« (Praetorius) leitete zu einer modernen Version von Jan Sandström über, in der die klirrende Kälte in den leisen atonalen Harmonien zu schweben schien: ein Traum von weißen Weihnachten.
(Mittelbadische Presse, 09.12.2014)

Ev. Stadtkirche, 5.-6. April 2014

Johannespassion

J. S. Bach

Johannespassion

Leitung: Werner Pfaff

 

Solisten und Orchester:

Marie-Pierre Roy, Sopran
Regina Grönegreß, Alt
Bernhard Gärtner, Tenor
Sebastian Auer, Claus Temps, Bass

collegium musicum stuttgart

 

Pressestimmen

Mit seiner Johannes-Passion war Bach ziemlich nahe dran an der Oper [...] Dem Chor kommt dabei eine Doppelrolle zu: Zum einen als die in der Passion Christi mitleidende und dankbare Christenheit, zum anderen als rasendes Volk, das ein Opfer fordert – eine Rolle, die man auf geradezu beängstigende Weise ausfüllte. Man muss das hören!
(Badische Zeitung, 10.04.2014)